19.07.2010 Bachelor und Co. machen dem Mittelstand zu schaffen - wie Sie trotzdem an High Potentials kommen Studium in drei Jahren, ein vollgestopfter Stundenplan, Seminararbeiten in den Ferien. So sieht der Alltag der Bachelor- und Masterstudenten aus. Zeit, um in Praktika Kontakt zu Unternehmen zu knüpfen, bleibt da kaum mehr. Vor allem für mittelständische Unternehmen wird es immer schwerer, High Potentials schon während ihrer Studienzeit kennenzulernen. 40 Prozent der Mittelständler rechnen fest damit, dass die Bewerbungen auf Praktikumsstellen aufgrund der neuen Studienorganisation zurückgehen werden. Das ergab eine Studie vom Centre of Human Resources Information System (CHRIS) und der Onlinestellenbörse Monster. Doch was kann der Mittelstand tun, um im War for Talents nicht zu kapitulieren? Andere Kommunikationsmaßnahmen müssen her: Die Strategie lautet Hochschulmarketing. mehr...
17.05.2010 Fördern Sie nur oder überzeugen Sie schon? „Wir fördern unsere Mitarbeiter" - auf kaum einer Karriere-Website fehlen derartige Versprechen. Und das nicht ohne Grund: Fragt man Hochschulabsolventen danach, was für sie einen attraktiven Arbeitgeber ausmacht, stehen die Entwicklungschancen im Job an oberster Stelle. Aber wie überzeuge ich als Unternehmen High Potentials von meinem Angebot, wenn praktisch alle Wettbewerber mit ähnlichen Versprechungen werben? Da hilft nur Substanz - und überzeugende Kommunikation. mehr...
17.05.2010 Silver Worker sind Gold wert Dass wir in einer alternden Gesellschaft leben, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Zwangsläufig müssen deshalb in Zukunft stärker ältere Arbeitnehmer in die Recruiting-Strategie einbezogen werden. Zumal sich die Flexibilisierung der Arbeitswelt auch in höheren Jahrgängen bemerkbar macht: Arbeitnehmer im Alter von über 50 Jahren, die sogenannten Silver Worker, bleiben seltener bis zum Rentenalter im selben Job als früher. Sie sind hochqualifizierte und motivierte Arbeitskräfte mit einem wertvollen Erfahrungsschatz. Doch wie erreicht man sie? mehr...
17.05.2010 Der Kampf der Kulturen Nach ihrer Vorstellung von attraktiven Arbeitgebern befragt, schätzen Hochschulabsolventen die Arbeitsatmosphäre und Unternehmenskultur als sehr wichtig ein. Bloß: Wie geht man als Personaler mit diesem Wissen um? Eine Unternehmenskultur ist schließlich ungleich schwerer zu fassen als harte Fakten wie Fortbildungen, Mentorenprogramme oder ein Betriebs-Fitnessstudio. Deshalb spielt insbesondere bei kleinen und mittleren Unternehmen die Unternehmenskultur auf Karriere-Websites selten eine Rolle. Wenn überhaupt ist höchstens von einer „angenehmen Arbeitsatmosphäre" die Rede. „Behaupten kann man viel", werden sich die meisten Jobsuchenden denken - und weiterklicken. mehr...